wie ist das möglich?
02.01.2010 - bmmh - Bei einem Wirbelwandler - ein mehr oder weniger unbekannter Sprachgebrauch - handelt es sich (offenbar) um eine Vorrichtung, eine Apparatur, welche künstlich - also bei Bedarf - Eigenschaften eines resonanten, stabilisierenden Wasserwirbel nach dem "Tornadoprinzip" benutzt. Mit diesem Verfahren ist es - offenbar - möglich, verschiedene Stoffe in Wasser einzubinden, oder anders herum auch Wasser in div. andere Stoffe - auch Treibstoffe - einzubinden, so das diese sich eben nicht wieder voneinander trennen. Es erfolgt eine Streckung, jedoch ohne Leistungsverluste.
Ist das alles?
Nicht ganz. Zugegeben wird noch etwas CO2 (Kohlenstoffdioxid) und einige weitere Zutaten. Das Ergebnis besteht nun darin, z.B. (Heiz)Öl und andere Brennstoffe bis zu 100% mit Wasser zu strecken, ohne dass dabei der Brennwert verringert wird. Anders gesagt kann so aus 1 Liter Brennstoff zwei Liter Brennstoff gemacht werden, welche den gleichen Brennwert haben, wie zwei nicht verlängerte, nicht gestreckte Liter Brennstoff des gleichen Stoffes. Aber auch wenn lediglich CO2 in Wasser gemengt wird, entsteht bei diesem Verfahren nach einer gewissen Zeit auf der Oberfläche brennbares Öl. Das grenzt an ein Wunder. Wenn es stimmt, kann man zumindest staunen - genau wie die Wissenschaftler es aktuell noch tun, ohne sich das Verfahren erklären zu können. Momentan habe ich - JB - auch noch keine Informationen darüber, wieviel Energie überhaupt erforderlich ist, um so einen Wirbelwandler zu betreiben. Dies ist aber entscheident.
Der Testlauf in Hunteburg
Bild; Stefan Witte zeigt den Kraftstoff, bestehend aus nur 1/3 Öl, Rest Wasser und CO2. Angewandt wurde der Treibstoff z.B. bei dem mir persönlich bekannten Unternehmen Stefan Witte GmbH (Tischlerei/Beteiligungsunternehmen) aus Hunteburg. Stefan betreibt u.a. ein Blockheizkraftwerk für seine Tischlerei. Dieses BHKW wurde mit diesen neuartig aufbereitetem Kraftstoff - zumindest vorrübergehend - erfolgreich betrieben. Ich werde dazu hier in Kürze weiter berichten. Merkwürdig erscheint mir jedoch dies; mit Stand heute ist auf der Website der zechgmbh.de nichts von diesen Dingen zu lesen. Warum nicht?
Kann man das nachbauen?
Sicherlich, doch liegen mir (JB, sonne-24.de) aktuell keine genauen Informationen vor. Weder detailierte Zeichnungen, noch Bilder der Konstruktion habe ich gefunden. Nach Aussage der "egm" wurden mit Hilfe neuartiger Konstruktions- und Berechnungssysteme ein hyperbolischer Kegelkörper erstellt. In die Konstruktion sei auch die Kreiszahl "Pi" (3,14159265388979323....) mit eingeflossen, und auch die Eulersche Zahl (2,718281828459...). Kurz; ist - oder soll - alles hochgradig kompliziert sein, bzw. so "rüberkommen". Jedenfalls wird in diesem Körper (Wirbelwandler) nun in bestimmter Art und Weise mit entsprechendem Druck die Vermengung der Elemente vorgenommen, welche nun dieses erstaunliche Ergebnis hervorbringen (sollen).
Ergänzende Links
- zurück zum Hauptmenü "Wirbelwandler".
- weiter lesen: der Initiator des Verfahrens.
- die Erneuerbare Energie, dass ist die Lösung!
- direkt zur Startseite gehen.
- http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbolische_Geometrie
- http://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl